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27. Weser-Tidenrallye 2014

Bei der letzten Weser Tidenrallye waren wir vom NSB aus nur zu zweit dabei. Bei der 27. Weser Tidenrallye 2014 immerhin schon zu viert! Wir steigern uns langsam. Da wir ein wenig mit dem Platin-Ziel geliebäugelt hatten, haben wir uns die Paddeltour von Bremen nach Nordenham gespart. Unsere Kajaks fuhren schon ein paar Tage früher auf dem Anhänger der Kanusportfreunde nach Nordenham. Wir mit dem Zug hinterher.

Weser-Tidenrallye Start Enten

Dort angekommen, bereiteten wir uns vor und trugen die Kajaks möglichst dicht an die Einlassstelle der Kajaks, um nicht wie vor 2 Jahren von den höheren Bootsstegen in die Kajaks zu müssen. Ein paar Paddler/innen haben diesen Versuch dieses Jahr mit einem Schlickbad beendet.

Startrampe Melli_und_Daniel Schlick

Wenn 250 bis 300 Paddler/innen gleichzeitig starten, kann man sich kurzfristig auch mal aus den Augen verlieren. So haben wir uns auch nach nicht mal 50 Metern verloren und bis zum Ziel auch nicht wieder gefunden. Den einen oder anderen Mitpaddler aus Bremen kennt man natürlich und so gab es die nächsten 4,5 Stunden immer wieder bekannte Gesichter zu sehen.

Starter1 NSB Starter2

Bei Sonnenschein, ca. 17°C und Wind aus Nordwest schob es uns langsam und gemächlich mit der Strömung die Weser hinauf Richtung Bremen. Es bildeten sich auch kleinere Wellen, auf denen man ein wenig surfen konnte.

Wir2 Pause1 Pause2

Kurz hinter Elsfleth wurde Platin schon aus den Gedanken gestrichen und wir haben uns auf Gold eingestellt. Die zweite Gruppe hatte mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen und entschloss sich dazu, etwas gemütlicher das Silber-Ziel anzusteuern.

Ziel1 Tonia_Tristan Ziel2

Erschöpft, aber glücklich nach 4h und 28 min (Ø 9,9 km/h) im Ziel. Eine großartige und gut organisierte Veranstaltung, bei der der Natursport Bremen e.V. auch 2016 bestimmt wieder mit dabei sein wird.

Text: Tristan
Fotos: Tonia

Heidefluss-Tour-2013

Unsere Heide-Kleinflusstour 2013 führte uns diesmal im Monat September an die Böhme. Nach bewährtem Muster haben wir uns wieder einen schönen und für uns unbekannten Heidefluss ausgesucht der mit einigen Baumhindernissen und idyllischen Abschnitten beworben wurde.

Am späten Freitagnachmittag ging es los Richtung Soltau und dessen nahe gelegenen Campingplatz Imbrock wo wir den Abend zwischen Grill und Lagerfeuer genossen. Der Campingplatz lag unmittelbar an der Böhme, so dass sich am Samstagmittag 10 muntere Paddler/innen in die Boote schwangen und aufbrachen.

Boehme_Kajaks1 Boehme_Kajaks2 Boehme_Kajaks3

Für den ersten Tag hatten wir 17 km Strecke von Imbrock bis nach Vierde geplant. Der erste Eindruck war schon mal vielversprechend. Überhängende Weiden, viel Unterwasserpflanzen und ein gemütlich vor sich hin fließendes Gewässer machten gute Laune. Das Wetter spielte mit und breitere Abschnitte wechselten sich mit zum Teil dicht mit Schilf verwachsenen Abschnitten ab.

Da wir diesmal im September und nicht wie gewohnt im Mai paddelten fehlte der sonst obligatorische, revierverteidigende Schwan. Als Entschädigung gab es aber ein eher aufdringliches und nicht minder gefräßiges Mini-Pferd während der Pause an einem alten und verlassenen Sägewerk.

Boehme_Pferd1 Boehme_Kanadier Boehme_Pferd2

Pünktlich als das Wetter schlechter wurde erreichten wir den Campingplatz Böhmeschlucht bei Vierde welcher direkt am Gewässer in einer Schleife der Böhme lag. Die Umgebung war etwas hügelig und mit dichtem Wald bewachsen, die Böhme hat sich hier deutlich ins Relief eingeschnitten was anscheinend namensgebend für den Campingplatz war. Die Zelte bauten wir wie es sich gehört direkt am Wasser auf und es gab lecker Nudeln und Tortellini. Trotz wieder einsetzendem und ziemlich hartnäckigem Regen entschlossen wir uns ein Lagerfeuer zu machen und nutzen es zum Aufwärmen und Trocknen unserer nach dem Essen nass gewordenen Sachen.

Boehme Boehme_Fluss Boehme_Lagerfeuer

Am zweiten Tag hatten wir 16 km von unserem Rastplatz bis Walsrode auf dem Plan. Die Böhme wurde hier bereits breiter. Wir fuhren häufiger durch waldige Abschnitte und erreichten in Bad Fallingbostel eine riesige Sohlgleite. Umtragemöglichkeit nutzen oder Augen zu und durch war hier die Frage.

Einige von uns entschieden sich im Boot sitzen zu bleiben und nutzten die im Norden eher seltene Gelegenheit etwas Wildwassererfahrungen zu sammeln. Die Quote der trocken gebliebenen Paddler blieb auch recht hoch. 😉 Zur Belohnung unserer Mühen wurde dort eine Pause eingelegt und direkt ein Eiscafé angesteuert. Zurück auf dem Wasser wurden wir von einem recht aufmerksamen Wachhund unsanft weitergetrieben und genossen die letzten Kilometer auf diesem schönen Fluss. In Walsrode stiegen wir dann aus, beluden den Trailer mit unseren Booten und zurück nach Bremen. Wieder einmal hatte sich unser Ausflug in die Lüneburger Heide gelohnt und wir behalten die Böhme in guter Erinnerung!

Text: Peter
Fotos: Sebastian

„Müllpaddeln“ – Bremen räumt auf 2014

Auch unsere 5. Teilnahme an „Bremen räumt auf“ war wieder ein voller Erfolg.
Bei schönstem Sonnenschein und 18°C sind wir mit 17 Personen auf der Kleinen Wümme, dem Kuhgraben und Torfkanal unterwegs gewesen, um größtenteils Reste von Kohltouren, ersten Grillpartys am Unisee, lustigen Anglerausflügen und allerlei Klein- und auch Großkram einzusammeln.

bra_Gruppe
vlnr: Fikret, Tristan, Daniel, Susan, Phillip (StBP), Achim (StBP), Lasse (StBP), Lukas (StBP), Tim, Tilia, Arne, Thomas, Max, Thomas, M., Andreas, Martina

Ein paar Beispiele:
2 PKW und LKW Reifen, 1 Fahrrad, mehrere Kanister, 2 Koffer, 3 Stühle, ein halber Kotflügel, ein selbstgebautes Fischernetz, eine Baustellenabsperrung, ein Metallkorb und 12 große Müllsäcke mit Flaschen, Plastik, Metallteilen usw.

M_und_M Kajaks Canadier

Drei Kanadier dienten uns als „Mutterschiffe“ um den mit 5 Kajaks eingesammelten Müll zwischenzulagern. Zusätzlich sind noch welche zu Fuß am Ufer entlang gegangen, um den Müll einzusammeln, den wir mit den Paddeln vom Wasser aus nicht erreichen konnten.

Muell2 Marktplatz Muell

Um bei unseren regelmäßigen Paddeltouren auch weiterhin den Müll sammeln zu können, der achtlos ans Ufer oder ins Wasser geworfen wird, wurden uns vom Landes-Kanu-Verband Bremen 10x der MUSS (Müll und Unrat Sammel Sack) gesponsert. Sie Säcke hängen jetzt bei uns im Bootshaus und können zu jeder Paddeltour mitgenommen werden.

MUSS

Vorab wurden wir auch schon vom Weser-Kurier besucht.
Die Online-Version des Artikels findet ihr HIER als pdf.

Wir bedanken uns bei allen, die in diesem Jahr mitgeholfen haben. 17 Paddler/innen hatten wir bisher noch nicht mit dabei. Unterstützt wurden wir auch noch durch 4 Paddler von Störtebeker und drei weiteren Gästen.

Text: Tristan
Fotos: Fikret & Tristan

Harriersand-Tour

Bei, für Bremer Verhältnisse, schon fast zu schönem Wetter, haben wir uns am Samstagvormittag (20.07.) getroffen, um die Kajaks auf den Anhänger zu laden. Sebastian konnte leider nicht mitpaddeln, war aber so nett uns den Anhänger nach Bremen Nord, zum Bootshaus von Tura, zu ziehen.

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Überpünktlich ging es dann mit den Kajaks auf die knapp 30 km lange Tour, über die Lesum bis nach Vegesack und von da über die Weser, vorbei an Industrieanlagen und dem Bunker Valentin, wo wir auf dem Elsflether Sand eine Pause eingelegt haben, in Richtung Harriersand.

Strecke2Strecke1Strecke3

Nach etwas mehr als 3,5 Paddelstunden erreichten wir erschöpft unseren Campingplatz gegenüber von Brake. Wie sehr man sich doch auf einen Sprung ins kühle Nass der Weser freuen kann. Später wurden noch die Zelte aufgebaut, bevor es ans Anwerfen der Grills ging und das Buffet vorbereitet wurde.

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Da den meisten Mitpaddler/innen die Tour am Vortag etwas zu hektisch war, haben sich fast alle von uns eine Stunde früher auf den Rückweg gemacht, während die anderen noch beim Frühstück saßen. In Höhe von Farge hat man sich dann wieder getroffen. Ein kleines Highlight war für uns Klein-Kanal-Paddler noch der Autofrachter, der langsam an uns vorbei Richtung Bremen zog.

Gruppe

Eine schöne Tour, die man auf jeden Fall wiederholen sollte.

Tag 1: rot ca. 28,9 km
Tag 2: grün ca. 29,5 km

Text: Tristan
Fotos: Tonia & Julia

Alster Grachten Fahrt 2013

Schon am Freitag hat kleine Gruppe unsere Kajaks auf den Anhänger geladen, damit wir Samstag nicht wie gewohnt zu spät an den Start gehen müssen.
Wie es aber natürlich so kommt, sind wir entspannt als letzte Gruppe ins Wasser gekommen. Obwohl Regen vorhergesagt war, blieb es den ganzen Tag über trocken und ganz kurz blinzelte uns sogar die Sonne zu.

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Es war eine schöne Abwechslung, mal über andere als unsere eigenen Kanäle paddeln zu können. Spätestens der Blick über die Alster auf Hamburg entschädigte das frühe Aufstehen. Bei den Schleusen zum Hafen waren dann nicht mehr wir die Touristen sondern wurden zur Attraktion für die zahllosen Touristen am Ufer der Alster und auf den Alsterdampfern.

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Leider konnten wir uns in diesem Jahr nicht den leicht überteuerten Bau der Elbphilharmonie im Hafen ansehen. Dafür ging es aber vorbei an schiefstehenden, alten Fachwerkhäusern in den Nikolaifleet. Zwischen „Holzbrücke“ und „Hoher Brücke“ liegt der letzte erhaltene Fleetabschnitt mit der typischen althamburgischen Bebauung.

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Nach der Schleusung, zurück auf die Alster, ging es direkt zur verdienten Erbsensuppe beim Hamburger Kanu Club e.V., den wir selbstverständlich wieder als letzte erreichten und auch wieder als fast letzte Gruppe verließen.

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Später erreichten wir nach einer kleinen Runde über ein paar weitere Kanäle wieder das Vereinsgelände des VfL 93 Hamburg e.V. Zur Stärkung gab es Leckeren Kuchen, Kaffee und Tee.
Ein schöner Ausflug, bei dem wir im nächsten Jahr bestimmt auch wieder dabei sein werden.

Text: Tristan
Fotos: Claudia

Ochtum Rundtour 2013

Bei schönem Wetter trafen wir uns, wie auch schon im letzen Jahr, um den 10,5km langen Ochtum Rundkurs zu erpaddeln.

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Nach dem gemütlichen beladen des Bootstrailers ging es dann verteilt in zwei Wagen zur Einsetzstelle unter einer Brücke direkt an der Ochtum. Von hier ging es dann entlang des Flughafens und auf den Spuren der Freimarktsregatta vorbei am Bootshaus des Kanu Vereins Warturm. Nach einer kleinen Kuschelpartie in der Schleuse folgte an der nächsten Umtragestelle eine gemütliche Pause.

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Der Rückweg durch die verschlungene Ochtum mit ihren Nebenarmen und Inseln erwies sich als nicht so einfach wie erwartet und endete in einem durch die Büsche und über Baumstämme paddeln in einem winzigen Seitenarm. Nachdem dieser gemeistert war sahen wir auch die breite „normale“ Fahrrinne und fragten uns wie wir die übersehen konnten…
Zurück am Startpunk wurden die Boote gemütlich verstaut und gut gelaunt zum Bootshaus zurück gefahren.

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Wieder eine schöne Tour, die wir auf jeden Fall wiederholen sollten.

Text: Johannes
Fotos: Florian

Terrestrisches Kohlpaddeln

So wie sich schon am Vortag der kalte Wind mit Regen angekündigt hat, ging es dann am Samstag auch wirklich in einer Tour weiter. Daher haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, die Kajaks und Canadier im Bootshaus und damit unser Kohlpaddeln ausfallen zu lassen. Allerdings nur das Paddeln…

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Am Abend haben Melli und Daniel wieder ihre Wohnung fürs Kohlessen zur Verfügung gestellt und nach der Einstimmung durch diverse „Kurze“ und wirklich leckeren Grünkohl (Danke an Melli, Tonia und Simone fürs Kochen.), haben wir uns im Schneetreiben doch noch zu ein paar Spielen hinreißen lassen.

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Mit 12 Teilnehmer/innen ein durchaus gelungener Abend. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder besseres Wetter haben, um unsere Spiele auch wieder auf dem Wasser durchführen zu können.

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Text: Tristan
Fotos: Daniel

Halloween-Paddeln 2012

Besser ein Später als gar kein Bericht. 🙂

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Spät im Jahr und pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit starteten wir mit Laternen geschmückten, leuchtenden Kanadiern und Kajaks auf eine urige Ausfahrt in blubbernd-schlammigen und düsteren Kanälen unseres Reviers.

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Nichtsahnende Bremer Parkbesucher zogen wir in unseren schaurigen Bann, während wir langsam gleitend, schwankend durch die nächtlichen Gewässer zogen. Unsere kalten Körper wussten wir mit wärmenden Getränken wieder zum Leben zu erwecken.

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Im schaurig-kunstvoll dekorierten Bootslager genossen wir in geselliger Runde unsere leckeren Speisen und freuten uns zu später Stunde auf unsere warmen Betten und das nächste Halloweenpaddeln …

Text: Nele
Fotos: Sebastian und Jagna

Freimarktsregatta 2012

Bereits zum 40. Mal fand am 21.Oktober 2012 das Kanurennen zur Freimarkts-Saison auf der Ochtum in Bremen statt. Der NSB war dieses Jahr mit 8 Starts und 4 Medaillenplätzen dabei.

Nachdem Tristan und Daniel (unser Paddelnachbar vom CVJM) am Samstag schon alle Boote auf den Bootshänger geladen hatten, konnten Sebastian und Nele am Sonntagmorgen entspannt um 7:30 Uhr zur Rennleitung bzw. dem Zieleinlauf an der Ochtum fahren. Bei der einen oder dem anderen machte sich bei der Ankunft gegen halb 9 schon eine gewisse Nervosität bemerkbar, schließlich sollte das erste Rennen mit NSB-Beteiligung um 8:50 starten… und zwar ca. 3 km vom Zieleinlauf entfernt! Der vom Veranstalter eingerichtete Shuttle-Service zum Rennstartort war nämlich auch schon abgefahren. Nach kurzer Lagebesprechung haben wir uns entschieden mit allen Booten und den Startnummern zum Startort des 3000 m Rennen zu fahren. Bei Ankunft blieb gerade noch Zeit, die Boote zum Wasser zu tragen und mit einer vernachlässigbaren Verspätung von 2 Minuten konnte unser Vorsitzender Sebastian ins 3000 m Rennen der Klasse „Senioren A“ (= Ü32) starten. Was man ihm erst im Ziel verriet: Die Steueranlage seines Seekajaks durfte nicht eingesetzt werden. Da er jedoch Zweiter von zwei war, konnte zumindest ein unfairer Wettbewerbsvorteil ausgeschlossen werden. Wichtiger war es, Tristan noch rechtzeitig vorzuwarnen, der kurz darauf mit dem gleichen Boot für das 6000 m Rennen an den Start ging. Zuvor paddelte Nele gegen die starke Konkurrenz über die 3 km auf den 3. Platz (von 3).

Für die Taifun-Klasse (das sind Kunststoffboote, von denen eigentlich jeder Verein noch ein paar im Bootslager hat), ging der NSB mit vier Teilnehmern an den Start. Alle haben auf den 500m ordentlich Gas gegeben und sich mit den anderen Startern ein packendes Rennen geliefert. Beim Taifun-Rennen starten nämlich immer 3 Kajaks gleichzeitig, während bei den Langstreckenrennen mit einer Minute Abstand gestartet wird. Felix konnte die schnellste NSB-Zeit erpaddeln und sicherte sich den 2. Platz, Tristan folgte kurz darauf auf den 3. Platz.

Für das abschließende C7-Rennen – also ein Canadier mit 7 Paddlern an Bord – haben Tristan, Florian, Nele, Felix, Johannes, Sebastian und Daniel nochmal alles gegeben und sind mit einer Zeit von 2:13:06 auf den 7. Platz gepaddelt. Im Tausch gegen zwei unserer stärksten Kanuten, die für den CVJM zuvor bereits im C7 er gestartet sind, hat uns Daniel vom CVJM als Steuermann so gut angefeuert, dass wir (jedenfalls gefühlt) richtig schnell waren.

Das Wetter wurde zunehmend schöner und die Bratwurst und das Bier schmeckten umso besser. Nach der Siegerehrung und mit einem Freimarktherz um den Hals bestaunten wir das üppig ausgestattete zweistöckige Bootshaus vom gastgebenden Verein Warturm. Vielleicht sollten wir in Erwägung ziehen, auch so eine tolle Veranstaltung zu organisieren…

Text: Nele
Fotos: verschiedene Personen

Kanupolo NSB & KPB

Am Sonntag, den 7.10. , machten wir – also Johannes, Sebastian, Adrian, Katrin und Jagna – uns auf zum Werdersee, um endlich einmal „richtig“ Kanupolo zu spielen, wobei es für einige von uns das erste Mal war.
Dank netter Unterstützung von Jana und Bastian vom KPB haben wir aber schnell erfahren, dass Kanupolo mit echten Toren, einem richtigen Feld und Regeln genauso viel Spaß machen kann wie unser übliches „Kanu-Rugby“ auf dem Unisee. Und dazu wurde unser Team auch noch von einem Sieg gekrönt (bei 3:4 Spielern wohlgemerkt… obwohl man doch fairerweise dazusagen muss, dass der Wind auf unserer Seite war).
Trotz einer kurzen Spielunterbrechung durch starken Wind und Regen ist das Spiel sehr ruhig und nett verlaufen, und nach drei Stunden kamen alle zufrieden zum Bootshaus zurück (wo zu unserer Überraschung eine kleine Schleuder das Auswringen der Neos vereinfachte, tolle Erfindung ;-))!
Fazit: Super viel Spaß, und ein paar neue Regeln haben wir auch gelernt!

Text: Jagna
Foto: Sebastian